Bruststraffung

Bruststaffung - Was Sie wissen sollten

Brustsenkungen entstehen häufig nach Schwangerschaften und Stillperioden, bei übergewichtigen Frauen oder mit zunehmendem Lebensalter durch den Elastizitätsverlust der Haut. Das gemeinsame Erscheinungsbild zeigt sich in einer flachen oberen Brusthälfte, vor allem am Decoletté, und in einer schweren und tiefhängenden unteren Brusthälfte. Durch den Druck auf den Brustwarzenhof vergrößert sich dieser überproportional stark und die Brustwarzen zeigen nach unten. Viele betroffene Frauen empfinden ihre Brust als unattraktiv und leiden unter diesen Veränderungen.

Mit einer Bruststraffung gelingt es, nicht nur die Brust wieder anzuheben und das Dekoletté zu füllen, sondern auch die Brustwarzenhöfe zu verkleinern und die Brustwarze auf ihre ursprüngliche Höhe zu bringen und aufzurichten. Überschüssige Haut und teilweise auch Brustgewebe werden dabei entfernt. Trotz Bruststraffung kann das Volumen der Brust dennoch zu klein sein. Dies kann durch die Einlage eines Silikonimplantates jedoch ausgeglichen werden.

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Die Operationstechnik und damit auch die Schnittführung werden entsprechend den gegebenen Bedingungen angepasst. Der Schnitt um den Brustwarzenhof ist allen Techniken gemeinsam, oftmals ergänzt durch einen vertikalen Schnitt zur Brustumschlagsfalte, der in dieser auch nach seitlich auslaufen kann. Nach der Operation wird ein spezieller Brustverband angelegt, der nach ca. fünf Tagen durch einen Sport-BH ersetzt werden kann. Der Sport-BH sollte konsequent für sechs Wochen tags und nachts getragen werden.

Aufwand & Kosten für eine Bruststraffung

Aufwand und Kosten für eine Bruststraffung können im Rahmen eines persönlichen Beratungsgespräches geklärt werden.